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Alles über Wein

– Weinfreund und Klostermanager Petrus Stockinger 

Wie lerne ich Wein zu verstehen?

Sorry, falsche Frage.

Gegenvorschlag: Wie lerne ich Wein zu genießen?

Dann lautet die Antwort: Trinke viele Weine und wenn dir einer gut gefällt, finde heraus warum.

Das ist gar nicht kompliziert. Man muss einfach nur riechen und probieren. Dann folgt die freie Assoziation: Du erkennst Kirsche, Vanille, geröstete Kräuter oder nassen Stein.

Aber was soll das bringen?

Natürlich enthält dein Wein keine Kirschen und Steine. Dein Verstand versucht lediglich, chemische Informationen aus Nase und Mund in elektrische Signale zu verwandeln, die in deinem Hirn abgespeichert werden. Das funktioniert umso besser, je genauer du deine Empfindung benennst.

Dann informiere dich, welche Rebsorten in diesem Wein schwimmen, woher er kommt, wer ihn gemacht hat und welche Philosophie dahintersteckt. Das ist fast immer leicht herauszufinden.

Mach das jedes Mal, wenn du Wein trinkst. Du wirst staunen, wie gut du dich bald auskennst. Und immer mehr Spaß hast mit Wein.

Was ich glaube: Alkohol ist Chance

Meistens wird Weingenuss als analytische oder quasi-wissenschaftliche Tätigkeit betrachtet, bei der Experten die genauen sensorischen Eigenschaften eines Weins sorgfältig bestimmen und ihr gesammeltes Wissen an weniger erfahrene Weinliebhaber weitergeben.

Dieses Modell des Weingenusses ist ein großer Irrtum. Denn es verkennt, wie Freude durch bewusstes Spüren entsteht. Die Folge: Frust bei jenen, die glauben, nichts von Wein zu verstehen. Sie sind zu gehemmt, um sich angstfrei und unbelastet auf Wein einzulassen. Einige buchen teure Kurse, lesen öde Weinbücher und kommen dem Genuss trotzdem keinen Schritt näher. Der größere Teil wendet sich komplett vom Wein ab.

Dabei bietet Wein eine schnelle Lösung, um Hemmungen abzubauen: Alkohol. Er ist die Eintrittskarte in eine Parallelwelt, in der die Fantasie zu fließen beginnt. [Ja, es gibt Getränke ohne Alkohol, die das ebenfalls können. Aber nur ganz wenige. Auch die lernst du kennen, wenn du meinen Newsletter abonnierst.]

Ich glaube, was man aktuell „Weinkrise“ nennt, ist zu großen Teilen das selbstgemachte Problem einer in sich kreisenden Weinwirtschaft, die es nicht schafft, Weingenuss als mystisches Erlebnis und Alkohol als Chance zu begreifen.

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Welcher Wein passt zu welchem Essen?

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Marcus Johst

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